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	<title>thp blog &#187; Hunde</title>
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	<description>alternative tierheilkunde, tierheilpraktiker, ausbildung und fernstudium</description>
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		<title>Warum spielen Hunde gern?</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Jan 2010 13:11:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hunde]]></category>
		<category><![CDATA[spielen]]></category>
		<category><![CDATA[Spieltrieb]]></category>

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		<description><![CDATA[Manche Hunde jagen unerm&#252;dlich hinter weggeworfenen B&#228;llchen, Frisbees o.&#228;. her, andere raufen sich spielerisch mit wachsender Begeisterung und gro&#223;er Ausdauer mit Artgenossen bzw. Frauchen oder Herrchen. Die Urspr&#252;nge des Spieltriebs liegen bei den Ahnen der Hunde &#8211; den W&#246;lfen. Kaum haben die Wolfswelpen ihre Augen ge&#246;ffnet und k&#246;nnen sich einigerma&#223;en tapsig fortbewegen, beginnt ihr Spiel mit den Geschwistern. [...]]]></description>
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<p>Manche Hunde jagen unerm&#252;dlich hinter weggeworfenen B&#228;llchen, Frisbees o.&#228;. her, andere raufen sich spielerisch mit wachsender Begeisterung und gro&#223;er Ausdauer mit Artgenossen bzw. Frauchen oder Herrchen. Die Urspr&#252;nge des Spieltriebs liegen bei den Ahnen der Hunde &#8211; den W&#246;lfen. Kaum haben die Wolfswelpen ihre Augen ge&#246;ffnet und k&#246;nnen sich einigerma&#223;en tapsig fortbewegen, beginnt ihr Spiel mit den Geschwistern. Was etwas unbeholfen anf&#228;ngt, wird sp&#228;ter zu einem richtigen Gerangel. Genauso treibt die uners&#228;ttliche Neugierde zur Erforschung der Umgebung &#8211; K&#228;fer werden beschn&#252;ffelt, &#196;ste benagt&#8230; All das hat einen &#252;berlebenswichtigen Zweck: im Spiel lernen f&#252;r das ernste Leben. Irgendwann wird das spielerisch erlernte Wissen im Sozialverband des Rudels und zum &#220;berleben eingesetzt. Hier besteht der Unterschied zwischen Wolf und Haushund: f&#252;r unseren vierbeinigen Freund besteht kein Anlass, mit dem Spielen aufzuh&#246;ren. Und so bleibt der Hund quasi ein Wolf, der nie richtig erwachsen wird.</p>
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		<title>Hilfe, mein Hund kann nicht alleine bleiben!</title>
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		<pubDate>Sun, 17 May 2009 10:18:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hunde]]></category>
		<category><![CDATA[alleine bleiben]]></category>
		<category><![CDATA[Hund]]></category>

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		<description><![CDATA[Mancher Hundebesitzer verzweifelt an seinem geliebten Vierbeiner, wenn es um das Thema &#8220;alleine bleiben&#8221; geht. Kaum ist man aus dem Haus, berichten die Nachbarn sp&#228;ter von permanentem Heulen oder Bellen. Betritt man dann die Wohnung, freut sich zwar der Hund, aber nicht das Herrchen oder Frauchen, da das Wohnzimmer v&#246;llig verw&#252;stet und der M&#252;lleimer leerger&#228;umt ist. Wichtig [...]]]></description>
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<p style="text-align: justify;">Mancher Hundebesitzer verzweifelt an seinem geliebten Vierbeiner, wenn es um das Thema &#8220;alleine bleiben&#8221; geht. Kaum ist man aus dem Haus, berichten die Nachbarn sp&#228;ter von permanentem Heulen oder Bellen. Betritt man dann die Wohnung, freut sich zwar der Hund, aber nicht das Herrchen oder Frauchen, da das Wohnzimmer v&#246;llig verw&#252;stet und der M&#252;lleimer leerger&#228;umt ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Wichtig ist, der Ursache dieses Verhaltens auf den Grund zu gehen. Es muss vor der &#8220;Therapie&#8221; unbedingt abgekl&#228;rt werden, ob es sich um Trennungs&#228;ngste oder Kontrollverlust und Aufbegehren des Hundes handelt. Hierbei ist es nat&#252;rlich wichtig herauszufinden, wie sich der Hund verh&#228;lt, wenn man nicht anwesend ist, was man am besten &#252;ber eine installierte Videokamera feststellen kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Bevor man das Alleinebleiben mit seinem Hund &#252;bt, sollte man einen ausgiebigen Spaziergang mit viel Besch&#228;ftigung gemacht haben. Ist der Hund m&#252;de und ausgepowert, hat er nicht mehr so viel Kraft f&#252;r Bl&#246;dsinn &#252;brig und wird sich wohl bald gem&#252;tlich auf seiner Decke zusammenrollen. Bei manchen Hunden hilft ein Abschiedsleckerli (z.B. Schweinsohr), das noch einige Zeit Besch&#228;ftigung bietet oder das Lieblingsspielzeug. Wichtig ist, beim Verlassen der Wohnung keine gro&#223;e &#8220;Abschiedstrag&#246;die&#8221; zu inszenieren. Dass Frauchen oder Herrchen alleine weggehen (allerdings sollte das auch bei einem trainierten Hund nicht l&#228;nger als ca. 4 Stunden sein), muss zum normalen Alltag werden. Auch das Wiederkommen sollte so selbstverst&#228;ndlich wie m&#246;glich ablaufen. Hilfreich ist es, von Anfang an dasselbe Ritual zu praktizieren, z.B. Schweinsohr zum Knabbern, &#8221;Du bleibst fein.&#8221; und schon ist man aus der T&#252;r. Nach und nach k&#246;nnen so die Phasen des Alleinseins ausgedehnt werden, ohne dass Probleme auftreten.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei manchen Hunden treten jedoch trotzdem Schwierigkeiten auf. Ein gro&#223;es Problem ist zum Beispiel, wenn der Hund immer im Mittelpunkt stehen will und zu viel Aufmerksamkeit bekommt. Nat&#252;rlich ist er dann &#8220;sauer&#8221;, wenn er alleine zu Hause bleiben soll. Solchen Hunden muss man Schritt f&#252;r Schritt beibringen, dass sie nicht der Nabel der Welt sind und dass sie auch mal ignoriert werden, ohne das dies ein Drama bedeutet. Teilweise hat man es hier auch mit einem Rangordnungsproblem zu tun. Denn f&#252;hlt sich der Hund als Chef, so will er nat&#252;rlich seine rangniederen Rudelmitglieder (in diesem Fall Herrchen oder Frauchen) bewachen und das wird schwierig, verlassen sie alleine das Haus.<br />
Andererseits sind von den o.g. F&#228;llen wiederum die unterbesch&#228;ftigten oder &#228;ngstlichen Hunde zu unterscheiden. Wird der Hund vernachl&#228;ssigt und fehlt es ihm an Besch&#228;ftigung, wird er sich w&#228;hrend der Zeit des Alleinebleibens die Langeweile mit allerhand Bl&#246;dsinn vertreiben. Am schwierigsten sind die sensiblen Hunde einzuordnen, die ggf. in ihrer Vergangenheit schlechte Erfahrungen gemacht haben (z.B. Tierheimhunde). Hier sollte die Vorgeschichte (wenn m&#246;glich) gekl&#228;rt sein, damit der richtige Ansatz gefunden werden kann. Auf jeden Fall sollte man mit viel Geduld und Fingerspitzengef&#252;hl arbeiten. Manchmal schafft ein zweiter Hund Abhilfe, da sich der &#228;ngstliche Hund an seinem souver&#228;nen Verhalten orientieren kann. Doch Vorsicht: manche Hunde sind zweisam allein, so dass sich das &#8220;Problem verdoppeln&#8221; kann. Es ist sinnvoll, sich einen Hundeexperten zur Beratung heranzuziehen, bevor man nicht mehr weiter wei&#223;! </p>
<p style="text-align: justify;">Cave: Das Alleinebleiben sollte f&#252;r den Hund nicht als Drama gestaltet werden, sondern als eine ganz normale, allt&#228;gliche Situation.</p>
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		<title>Vier Pfoten auf Tour: Hundeschuhe</title>
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		<pubDate>Tue, 05 May 2009 07:54:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hunde]]></category>
		<category><![CDATA[Booties]]></category>
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		<category><![CDATA[Hundeschuhe]]></category>
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		<description><![CDATA[Wer Touren in unwegsameres Gel&#228;nde machen oder &#8220;h&#246;her hinaus&#8221; will und dabei auf seinen geliebten Vierbeiner nicht verzichten m&#246;chte, trifft entsprechende Vorkehrungen zum Schutz der emfindlichen Hundepfoten. Neben dem Einsatz von Vaseline oder Melkfett bei verharschtem Schnee, der sich v.a. bei langhaarigen Hunderassen zwischen den Pfoten sammeln und Schmerzen verursachen kann, gibt es im Handel [...]]]></description>
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<p>Wer Touren in unwegsameres Gel&#228;nde machen oder &#8220;h&#246;her hinaus&#8221; will und dabei auf seinen geliebten Vierbeiner nicht verzichten m&#246;chte, trifft entsprechende Vorkehrungen zum Schutz der emfindlichen Hundepfoten. Neben dem Einsatz von Vaseline oder Melkfett bei verharschtem Schnee, der sich v.a. bei langhaarigen Hunderassen zwischen den Pfoten sammeln und Schmerzen verursachen kann, gibt es im Handel ein breites Angebot an Hundesocken und -schuhen. Diese sind jedoch nur dann sinnvoll, wenn sie richtig passen und entsprechend sitzen.</p>

<a href='http://www.thp-blog.de/2009/vier-pfoten-auf-tour-hundeschuhe/marlen-shuh1/' title='Vor dem ersten Einsatz sollte der Hund bereits an die Schuhe gewöhnt sein'><img width="117" height="150" src="http://www.thp-blog.de/wp-content/uploads/2009/05/marlen_shuh1-117x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Marlen Shuh1-117x150 in "  /></a>
<a href='http://www.thp-blog.de/2009/vier-pfoten-auf-tour-hundeschuhe/schuh2/' title='Ruff Wear Bark’n Boots im Einsatz'><img width="150" height="112" src="http://www.thp-blog.de/wp-content/uploads/2009/05/schuh2-150x112.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Schuh2-150x112 in "  /></a>

<div class="mceTemp mceIEcenter"><em></em></div>
<p class="mceTemp mceIEcenter" style="text-align: left;"><strong><em>Meine pers&#246;nlichen Erfa</em><em>hrungen:</em><br />
</strong>Bei unserem Urlaub in den Alpen und den langen Wanderungen wollten wir auf unsere H&#252;ndin nicht verzichten, die ausgedehnte Spazierg&#228;nge und Kletterei &#252;ber alles liebt. Teilweise erstreckten sich unsere Touren bis in gro&#223;e H&#246;hen und in unwegsames Gel&#228;nde mit scharfkantigem Untergrund. Hier war es absolut notwendig, Hundeschuhe zu verwenden, denn sonst h&#228;tte der Urlaubsspa&#223; schnell mit blutigen Ballen geendet. Somit kamen Ruff Wear Bark&#8217;n Boots zur Anwendung, die ich wirklich nur weiterempfehlen kann. Schon vor dem Urlaub verbrachten wir viel Zeit damit, unsere H&#252;ndin auf unseren Gassirunden an die Schuhe zu gew&#246;hnen (und mussten bei manchem tappsigen Versuch zu Laufen ein lautes Lachen unterdr&#252;cken), mit einigen Leckerlies und gutem Zuspruch lief sie jedoch schon bald ohne Probleme mit angezogenen Schuhen. Einziger Nachteil: bei manchem Sprintstart flog der ein oder andere Schuhe in hohem Bogen davon. Auch &#252;ber der Schneegrenze, die wir oft auf unseren Alpenwanderungen &#252;berschritten, bewiesen sich die Bark&#8217;n Boots als nur begrenzt geeignet, da der Schnee trotz sorgf&#228;ltigem Zuziehen der Klettverschl&#252;sse von oben in den Schuh hineinfiel. Hier sollte man eventuell doch lieber auf Hundesocken umsteigen.</p>
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